Mag sein. Wichtig in dieser Frage ist es erst zu klären: was ist Geld und wie entsteht es. Für Marx ist Geld eine Ware wie alles andere im Kapitalismus auch. Kann man sicherlich drüber streiten.
https://x.com/he_koba/status/2033456968665588132?s=20
https://x.com/he_koba/status/2033470049583857859?s=20
Aber auch wenn wir die Tech-Unternehmen herausstellen, ist die Warenproduktion weltweit nicht wegzudenken. Ohne geht nichts. (Sieht man in der Straße Hormuz). Das Geld wird weiterhin von den Banken geschaffen (Kredit). Da ändert auch die Kartenzahlung wenig.
Die Vorstellung, dass das Geld von den Banken aus dem Nichts erschaffen wird, hat sich irgendwann bahngebrochen.
Die Bank verleiht nicht das Geld der Sparer wie es klassischerweise gelehrt wurde, sondern schöpft es gewissermaßen aus dem Nichts.
Dadurch erscheint es als eine reine virtuelle Größe dessen Wert einzig auf Vertrauen der Nutzer beruht.
Nun wird in der Betrachtung des Geldes die gesellschaftliche Entwicklung in der Regel außeracht gelassen. So kann früher alles Mögliche -neben Edelmetallen Kakaobohnen Muscheln, als Geld gedient haben.
So schreibt Wiki-Pedia
Und verweist auf „„Der Ursprung des Geldes liegt lange vor Beginn der Geschichtsschreibung.[6]“
„Deutsche Bundesbank: Geld und Geldpolitik (Schülerbuch für die Sekundarstufe II). Frankfurt am Main 2019, S. 10–19.“
Da findet sich in der aktualisieren Auflage „
Offensichtlich haben wir es mit einem mystischen Gut zu tun.„Die Ursprünge des Geldes liegen im Dunkeln“
Was ist das Besondere am Geld? Nun es ermöglicht dem Besitzer ein Leben ohne Arbeit. Er braucht keine Schweine zu züchten, kein Korn säen und ernten, keine Kleidung nähen, kein Haus bauen - er braucht nichts von allem zu tun, sofern er über ausreichend Geld verfügt.