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globale community

Verfasst: Do Jun 25, 2026 4:54 am
von root
M hat geschrieben:Mangels konkurrenzfähiger KI Entwicklung sind wir dann auf KIs aus China oder den Trump USA in Europa angewiesen. Das kann recht bald dann noch zu einem riesigen Clusterfuck führen.
Besonders wenn immer mehr Leute das zum automatischen Coden nutzen und Backdoors die generiert wurden gut genug versteckt sind etc ohne das die Vibe Coder da noch irgendwas checken würden etc.
A hat geschrieben:Und das, obwohl die Deutschen KI quasi erfunden und die Grundlagenforschung maßgeblich vorangetrieben haben
Ach, und welche Deutschen? Waren die männlich, blond und blauäugig, vielleicht mit Stammbaum?

Nationalisten aller Länder besinnt euch und werdet Teil einer globalen community.

22 Jun 2026 10:13 PM
M hat geschrieben:Völlig irrelevant ob das nun eine Schwarze muslimische Tunte erfunden hat oder ein deutscher, blauäugiger blonder Siegfried.... Fakt ist das Europa in dem Tech Entwicklungsspiel abgehängt wird obwohl wir eigentlich gute Leute mit viel wissen hier haben.
In einer Welt die nach Machiavellistischen Spielregeln funktioniert wird diese Abhängigkeit als Hebel gegen uns genutzt werden und dafür wird ein Preis zu bezahlen sein.


Darf man „schwarze, muslimische Tunte“ sagen oder ist das beleidigend?
Jedenfalls, wenn vom deutschen Genius die Sprache geht, fällt einem vermutlich nicht als erstes der schwarze Peter ein.

Vielleicht waren es sogar Austauschstudenten, die uns hinsichtlich der KI-Grundlagenforschung mit chinesischem Wissen unter die schweißnassen Arme gegriffen haben? Die wurden ja dann (irrtümlich?) als Spione verfolgt und vertrieben. Und jetzt machen Chinesen den KI-Deal!

Ich weiß nicht welcher Familie du dich zugesellst, muss was Blaublütiges sein, gegen die diese Abhängigkeit als Hebel eingesetzt wird bzw. werden kann.
Bei mir ist es so, ich bin abhängig von Können und Wissen meiner Mitmenschen und diese setzen ihre Fähigkeiten als Hebel gegen mich ein! ;)
Ich muss z.B. den Arzt, den Bäcker, den Maurer, den Piloten, den Professor oder den Bauer bezahlen.
Mein Dasein ist ein Geflecht aus Abhängigkeiten.
Sollte ich, deiner Ideologie folgend, diese Abhängigkeiten als Feindschaften definieren und den Versuch starten mich zum Multitalent zu entwickeln, das auf keine anderen Menschen mehr angewiesen ist?
Oder sollte ich mich in diese Vernetzung einbinden und meine eigenen Fähigkeiten ausentwickeln und, wo notwendig oder möglich, der Gemeinschaft zur Verfügung stellen?
Wie ich es drehe und wende, von meiner individuellen „Erscheinung“ aus betrachtet gibt es keine Brücke zu deinem oberschlauen, schwarzrotgoldenen Deutschland bzw zum Werteeuropa, in dem sich höherwertige Menschen wie deine Familie und du einzumauern beabsichtigen?

m hat geschrieben:Die Welt ist weder ein Ponyhof noch ein Teletubbieland. Wenn wir technisch und Industriell zurück fallen dann wird uns dafür niemand irgendwas schenken. Genau weil wir in einem Geflecht von Abhängigkeiten leben. Entweder haben wir auf dem Weltmarkt etwas anzubieten was wertvoll und konkurrenzfähig ist. Oder wir werden hier ganz einfach obsolet werden.
Da die Welt kein Ponyhof ist, sollte man nicht selbst noch Öl ins Feuer gießen?
Du bist immer mit einem WIR beschäftigt. Das wird von dir nach Belieben mit Wirdeutsche oder Wireuropäer übersetzt.
Nehmen wir an, die Europäer lägen dir am Herzen, sollten dann nicht die Lebensbedingungen innerhalb des EU-Binnenmarktes endlich angeglichen werden? Gleicher Lohn für gleiche Arbeit in ganz Europa! Vergleiche das mit den Mindestlöhnen innerhalb der europäischen Staaten.

Warum nicht Schlüsselindustrie in Griechenland oder Bulgarien ansiedeln. Wäre Polen in der Lage KI-Startups zu globalen Playern aufzubauen? Wäre das in ‚unserem‘ Interesse? Oder machen „wir“ uns dann zu sehr abhängig?
Wir beide komme nicht zusammen.
Hier ein paar interessante Videos über die Schwierigkeit mit dem Umgang mit Neuem in der alten Welt. Geht um „Unternehmensberatung“, sind 3 Teile.
www.youtube.com/watch?v=iO-0inD8vaI 14 min
www.youtube.com/watch?v=iO-0inD8vaI 25 min
www.youtube.com/watch?v=iO-0inD8vaI 25 min
m hat geschrieben:Globale Community klingt gut, aber wo ist diese ? Trump oder Palantir machen mir jetzt nicht so den Eindruck als das die bereit wären mit irgendeiner Community irgendetwas zu teilen. Wenn man das global denkt dann als OpenSource, nur wer finanziert das ? KI Entwickler die für einen US Tech Konzern Millionen verdienen können werden darauf sicher nicht verzichten um irgendwas kostenfreies für die Community zu bauen, ein Leben lang arm zu bleiben etc. Money makes the world go round. Wenn Europa nicht als Kolonie enden will dann muss entsprechend investiert werden.
„Globale Community klingt gut, aber wo ist diese?“
Wo ist die Zukunft? Die Frage ist berechtigt.

Aber, angenommen ich habe keine Antwort, und genaugenommen müsste man auch ein Idiot sein, wenn man sich anmaßt die Zukunft zu kennen, wäre das dann Argument genug, sich an der Vergangenheit zu orientieren und die Gespenster des Nationalismus wieder heraufzubeschwören?

Wir, die Piratenpartei, wir als politisch interessierte Menschen stehen doch heute ganz klar vor der Frage, ob wir den Nationalismus vorantreiben, oder, dieser modernen Tendenz trotzend, uns für ein globales Miteinander engagieren wollen.

Die globale Community existiert nicht als relevante politische Größe. Darum läge es vielleicht auch an der Piratenpartei sich um ihre Schlagkraft zu bemühen.
Antinationale Gruppierungen existieren zahlreich.
z.B. die sogenannten digitalen Nomaden, https://digitale-nomaden-konferenz.de/
oder die Open-Source-Community …

Ach, ich frag einfach mal die KI

Wissenschaftsnetzwerke:
• CERN – Tausende Forschende aus Universitäten und Instituten weltweit arbeiten gemeinsam an Teilchenphysik-Projekten.
• Intergovernmental Panel on Climate Change – Obwohl von Staaten unterstützt, beruht die Arbeit auf einem globalen Netzwerk von

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die Forschung zum Klimawandel auswerten.
• Human Genome Organisation – internationales Netzwerk für Genomforschung.
• International Science Council – vereint wissenschaftliche Akademien und Fachverbände aus vielen Ländern.
• Research Data Alliance – Forschende entwickeln gemeinsam Standards für den Austausch von Forschungsdaten.
• The Global Biodiversity Information Facility – weltweites Netzwerk zum Austausch von Daten über biologische Vielfalt.
• European Molecular Biology Organization – Netzwerk von Forschenden in den Lebenswissenschaften.
• International Union of Pure and Applied Physics – internationale Kooperation von Physikerinnen und Physikern.
• International Mathematical Union – weltweite Zusammenarbeit in der Mathematik.
• The ATLAS Collaboration – eines der größten Forschungsnetzwerke der Welt mit Tausenden Wissenschaftlern aus Hunderten Institutionen.

Globale oder multinationale Genossenschaften
• Arla Foods
Eine der größten Molkereigenossenschaften der Welt. Sie gehört tausenden Milchbauern aus mehreren europäischen Ländern und verkauft Produkte weltweit.
• Mondragón Corporation
Ein Verbund von Arbeitergenossenschaften mit Aktivitäten und Tochtergesellschaften auf mehreren Kontinenten.
• Rabobank
Genossenschaftlich organisiert und international im Finanz- und Agrarsektor tätig.
• FCX
Kanadischer Genossenschaftsverbund mit internationalem Handel und globalen Lieferketten.

Globale Genossenschaftsnetzwerke
• International Cooperative Alliance
Der wichtigste weltweite Zusammenschluss von Genossenschaften. Er vertritt Genossenschaften aus über 100 Ländern und mehrere hundert Millionen Mitglieder.
• Cooperatives Europe
Vernetzt Genossenschaften europaweit.
• World Council of Credit Unions
Globales Netzwerk von Kreditgenossenschaften und Genossenschaftsbanken.


Weltweite Gewerkschaftsverbände
• International Trade Union Confederation
Der größte globale Gewerkschaftsbund. Er vertritt Hunderte nationale Gewerkschaften aus vielen Ländern und setzt sich für Arbeitnehmerrechte, faire Löhne und soziale Gerechtigkeit ein.
• World Federation of Trade Unions
Internationaler Gewerkschaftsverband mit Mitgliedsorganisationen auf mehreren Kontinenten.

Globale Branchengewerkschaften
Diese organisieren Gewerkschaften einer bestimmten Branche weltweit:
• IndustriALL Global Union
Vertritt Beschäftigte in Industrie, Bergbau und Energie.
• UNI Global Union
Organisiert Beschäftigte im Dienstleistungssektor, etwa in Handel, Telekommunikation und Finanzdienstleistungen.
• International Transport Workers' Federation
Weltweiter Zusammenschluss von Gewerkschaften im Transportwesen (Seefahrt, Luftfahrt, Bahn, Straßenverkehr).
• Education International
Globales Netzwerk von Lehrer- und Bildungsgewerkschaften.
• Public Services International
Vertritt Beschäftigte im öffentlichen Dienst weltweit.

Kurz, es gibt Anfänge einer globalen Community, die Frage bleibt aber, wie kann der Nationalismus überwunden werden, wie könnten solche „neuen“ Strukturen dabei helfen. (edited)

x hat geschrieben:non sequitur

Es geht um Datensouveränität und Resilienz.

Wir sehen doch ganz deutlich wie wenig verlässlich es wird, wenn wir uns daraus ausruhen, dass die USA uns schon die Services und die Chinesen die Produkte verkaufen, die für eine moderne Gesellschaft und Wirtschaft nötig sind.

Das hat nichts mit Nationalismus zu tun, aber sehr viel damit sich nicht auszuliefern, indem man die eigenen Fähigkeiten vernachlässigt und sich abhängig macht.
Ich wende mich nirgendwo gegen Open-Source Projekte. Die haben aber nichts mit "UNS" oder "WIR" im nationalen Kontext zu tun. Sie helfen nicht, Deutschland auf dem Weltmarkt „konkurrenzfähig“ zu machen, im Gegenteil.
Datensouveränität, ein schönes Wort, aber solange es den Staat gibt, bleibt Datensouveränität ein schönes Wort, zumindest, wenn ich das als individuelle Eigenschaft auffasse und nicht als institutionelle, nationalstaatliche.

Offensichtlich geht es einigen hier wesentlich darum Feinde zu identifizieren, und daran mangelt es in einer Welt, die nach machiavellistischen Spielregeln funktioniert nicht.
Ich frage mich nur was dann gegen Überwachung und Kontrolle der Staatsbürger spricht.
Wie sollen denn die Russen- und Chinatrolle die Schläfer und U-Bote anders gefunden werden.
Mir geht es darum "Freunde" zu suchen, die diese alte Welt überwinden wollen.

Ich habe oben schon beschrieben, dass die Einbettung des Menschen in ein Geflecht von gesellschaftlichen Abhängigkeiten unabwendbare Realität ist.
Wenn es zu Stockungen in der Versorgung oder zu Einschränkungen in der Bewegung kommt, liegt es nahe sich aus dem Geflecht winden zu wollen. Das Problem scheint die Abhängigkeit zu sein und die Lösung: Autonomie (Individuum) bzw. Autarkie (Staat).

Betrachtet man die allseitige Abhängigkeit aber als ein notwendiges „Übel“ der modernen Gesellschaft, dann muss man anders an das Problem herantreten.
Dann stellt sich automatisch die Frage, wer nutzt seine partielle „Dominanz“ gegenüber anderen aus und warum.

Ich verlasse mal den zwischenmenschlichen Bereich, weil dort Probleme durch ‚Recht und Gesetz‘ gelöst werden und komme gleich zur interstaatlichen Konfliktebene.
Die Ursache für zwischenstaatliche Zwistigkeiten werden nicht durch die Staatsbürger gesetzt, sondern durch die Globalisierung, die die Ordnungssysteme -jeder Nationalstaat ist ein eigenes Ordnungssystem- durcheinanderbringt bzw. in Konkurrenz zueinander setzt.

Das hat Yvonne Hofstetter 2015 im von @aldavoodi verlinktem Video https://www.youtube.com/watch?v=nULHFghZDSM&t=4s
schön herausgearbeitet.
Nur sie zieht halt die völlig „falschen“ Schlüsse. Sie möchte das alte System der Nationalstaaten erhalten und plädiert darum für die Aufrüstung. Sie beschreibt sogar die Unmöglichkeit der europäischen Zusammenarbeit, aufgrund der divergierenden nationalstaatlichen Interessen. Was ja über kurz oder lang auch zu Konflikten zwischen den europäischen Nationalstaaten führen kann (und wird).
Es gibt das EUROPA, auf welches auch hier immer referenziert wird, in der Realität nicht. Dazu müssten die nationalen Regierungen gegen ein gesamteuropäisches Verwaltungssystem ersetzt werden.

Davon ist aber nirgendwo ein Wort zu hören, alle Forderungen beziehen sich auf Deutschland. Wir brauchen die schlagkräftigste Armee, wir brauchen die Schlüsselindustrie, wir brauchen Tech-Giganten. Das magische Wir, = deutsche Dominanz auf allen Gebieten ist gut für Europa?

Für uns als politische Partei, für uns als politische Menschen stellt sich die Frage, wollen wir die nationalstaatliche Ordnung erhalten, oder wollen wir uns für eine globale Ordnung einsetzen, die jedem Menschen individuelle Freiheit und Persönlichkeitsentfaltung ermöglicht.
Ganz einfach!
m hat geschrieben:Es gibt derzeit keine globale Ordnung und wie man eine solche mit Trump, diversen Diktaturen, einer Kommunistischen Partei Chinas die mit Angriff auf Taiwan droht und mit Putin sowie Islamistischen Bewegungen herstellen kann. Das kannst du mir ja gerne mal erklären. Da bin ich sehr gespannt.

Yesterday 12:41 PM
„Es gibt derzeit keine globale Ordnung“
Die globale Ordnung.
Meine Frage: Wie viele Patente stecken in einem Smartphone
Antwort KI: In einem modernen Smartphone stecken schätzungsweise bis zu 250.000 verschiedene Patente.

„Es gibt derzeit keine globale Ordnung“?

Da hast du meinen Beitrag missverstanden.
Es existiert eine globale, durch das Zusammenspiel von rund 200 einzelnen Ordnungssystemen determinierte Ordnung.
Das von mir formulierte Ziel besteht daher weniger darin eine neue „Erfindung“ irgendwann einzuführen, um alle Menschen glücklich zu machen, als vielmehr darin, die Tendenzen, die die alte durch die Globalisierung scheinbar beschädigte Ordnung great again machen wollen, zu widerlegen und Globalisierungstendenzen zu unterstützen.

Diese beiden fundamental unterschiedlichen, politischen Richtungen finden sich in den zwischen uns beiden stattfindenden Disputen immer und immer wieder. Wir kommen da nicht zusammen, denn ich beabsichtige nicht Deutschland great again zu machen.
Und nebenbei gesagt liegt darin der Aufstieg der AFD. Denn „sie“ sagt offen und ehrlich, Wir wollen Deutschland wieder groß und Stolz machen.
Euereiner versteckt diese Absicht, vor anderen und vor sich selbst, hinter der Floskel „Europa“.

Ich wende mich nicht in erster Linie an Trump, Merz und andere politische Führer, sondern an die Menschen, die unter Nationalismus leiden oder von der Globalisierung profitieren würden, sowie an jene, denen die Ressourcen, die unsere gegenwärtige Ordnung in militärische Aufrüstung und andere, der Feindschaft geschuldete Projekte investiert, schlicht zu schade sind. Gegenwärtig werden weltweit Mittel in Höhe des Bruttoinlandsprodukts der rund 130 ärmsten Staaten für militärische Zwecke aufgewendet.

Die politische „Klasse“ eines Staates wird sich ebenso wenig selbst abschaffen, wie sich der Adel im Übergang vom Mittelalter zur bürgerlichen Gesellschaft selbst abgeschafft hat. (edited)
x hat geschrieben:OK, also weil wir mehr internationale Zusammenarbeit wollen, sollen wir auf keinen Fall eigene Strukturen bauen, sondern unsere Daten Unternehmen überlassen, deren Regierungen darauf zu unserem Schaden Zugriff nehmen können. Und auch keine Anstrengungen unternehmen Schlüsseltechnologien in Europa anzusiedeln, weil USA und China niemals Abhängigkeiten ausnutzen werden.
Habe ich das so weit richtig verstanden?
m hat geschrieben:Ja, klingt sehr idealistisch. Aber versuch mal einen Putin, die Mullahs oder XI davon zu überzeugen. Solange dir das nicht gelingt wird die Militärproduktion weiter Vorrang haben, gerade auf Hinblick auf die Ukraine etc. Das haben wir uns hier nicht ausgesucht, ist aber so.
Sich gegen Agressiv auftretende Diktaturen wehren zu wollen hat auch nix mit "AfD" zu tun. Im Gegenteil, denn die AfD stellt sich ja auf die Seite von Diktatoren wie Putin.

Mal ab davon ist nix falsch daran wenn Europa nach mehr Erfolg und Wohlstand strebt. Denn Wirtschaftlicher Erfolg ist dann auch die Grundlage für Beschäftigung und einen belastbaren Sozialstaat und Gesundheitssystem etc.

Re: globale community

Verfasst: Do Jun 25, 2026 4:56 am
von root
23 Jun 2026 11:02 AM
alda hat geschrieben:Zum Thema Start-ups hatte die Yvonne Hofstetter 2015 bei der psc was gut gesagt und warum Europa hinterherhängt. https://www.youtube.com/watch?v=nULHFghZDSM&t=4s (edited)
Yesterday 02:41 PM
Ist lustig, dass sie (10.Minute) die pro Kopf Risikokapitalinvestitionen von Europa mit rund 450 Mio Einwohnern mit den Israels 7,8 Mio. Einwohnern und den von Silicon Valley mit schätzungsweise 3,3 Einwohnern vergleicht.
Europa 7 $
Israel 130 $
Silicon Valley 1.300 $
Rechnet man z.B. die Investition in Silicon Valley hoch auf die ganzen USA landet man bei rund 13 $.
Jeder verzerrt die Welt, bis sie ihm gefällt, sach ich mal .

Neben mangelnden Risikokapital leidet Europa einerseits an den 27 Ordnungssystemen, die alle ihre Extrawürstchen gebraten haben wollen, sowie andererseits an einer mangelnden gesamteuropäischen demokratischen Legislativen.
Machtlos muss sie sich darauf beschränken den Flaschendeckel revolutionieren zu lassen;)
Da ginge noch mehr!
Wer hier investiert muss eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringen. (edited)


Yesterday 03:39 PM
m hat geschrieben:U.a deshalb wäre etwas Kettensägenpolitik in Europa nicht schlecht.... die 27 Nationalen Bürokratien zurück fahren, um einen gemeinsamen Markt aufzubauen. Idealerweise auch mit weniger EU Bürokratie. Das Potential wäre riesig.